CDN 2019 129 Min. OmU FSK ungeprüft

La Chute de l’Empire américain

Der unverhoffte Charme des Geldes
Filmplakat
  • Sa., 13. Juli 2019, 20:00 Uhr
  • So., 14. Juli 2019, 17:15 Uhr

Regie: Pierre Salvadori
mit: Adèle Haenel, Pio Marmai, Damien Bonnard, Vincent Elbaz, Audrey Tautou, Jackee Toto, Hocine Choutri, Octave Bossuet u.a.

Synopsis

Pierre-Paul hat einen Doktortitel in Philosophie, doch trotzdem arbeitet der Mitdreißiger als Kurier – für ihn der Beweis, dass er zu intelligent ist, um erfolgreich zu sein, weil diese Welt von Dummheit regiert wird. Da trifft ihn das Glück, das angeblich nur mit den Dummen ist: Er wird Zeuge eines gründlich schief gelaufenen Überfalls, bei dem fast alle Beteiligten das Zeitliche segnen. Pierre-Paul bleibt allein mit dem erbeuteten Geld zurück. Kurzerhand reißt er die beiden prall gefüllten Säcke an sich. Aber so viel schmutziges Geld auszugeben ist nicht einfach. Bald sind ihm die Mafia, das Finanzamt und zwei gewiefte Polizisten auf den Fersen. Pierre-Paul braucht die Hilfe von Profis: dem ehemaligen Biker-Boss Sylvain „The Brain“, ein Ex-Knacki und selbst ernanntes Finanzgenie, und dem Escort-Girl Aspasie.

Mit „The Fall of the American Empire“ setzt Arcand seine thematische Trilogie fort. Während er sich in „The Decline of the American Empire“ auf soziale Missstände konzentrierte und sich im Oscar-gekrönten „The Barbarian Invasions“ mit kulturellen und politischen Ideologien beschäftigte, richtet er seine Aufmerksamkeit nun auf die größte moralische Katastrophe unserer Zeit: Geld. Wie von Arcand gewohnt, verbindet auch dieser Nachfolger Gesellschaftskritik mit einer großen Portion Humor. Herausgekommen ist eine intelligente Raubüberfall-Komödie, die Spaß macht und am Ende auf berührende Weise zeigt, welche Werte wirklich wichtig sind.

Trailer

Kritiken

« Une réflexion brillante sur le pouvoir de l’argent. »

« Denys Arcand signe un polar haletant. »

« "La Chute de l’empire américain" commence comme un film de Quentin Tarantino, avec son braquage raté et violent ("Reservoir Dog"). Il se poursuit tel un film des frères Cohen comme "No Country for Old Men". Il continue enfin comme du pur Denys Arcand dans le démontage perspicace de faits de société, sur un ton de comédie débridée. »

« Denys Arcand boucle sa trilogie sur l’état du monde avec une fable anticapitaliste caustique et hilarante. »

« Un mélange de polar, de comédie et de drame social aux fins d’une satire politique de haute volée. »

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